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    April 04

    Sonnenschutz Beschreibung

    Allgemeine Betrachtungen zum Sonnenschutz

    Aufgrund der Komplexität ist Sonnenschutz ein planerisches funktionelles
    Bauteil einer Fassade, was eine kompetente Beratung und fachgerechte Montage
    von Spezialisten voraussetzt. Die Auswahl des geeigneten Sonnenschutzes ist
    nicht einfach. So sollte bei Markisen der Fachmann zur Beratung hinzugezogen werden.

    Optisch sind oft alle Markisen ansprechend.

    Aber Qualität liefern nicht die Fernostprodukte, sondern Firmen wie Lewens, Erwilo, Klaiber, Leiner, Markilux, Hüppe bzw. Weinor. Der Sonnenschutz kann unterschiedlichen Aspekten gerecht
    werden (vgl. VDI-Richtlinie VDI 6011 Blatt 1 - Optimierung von
    Tageslichtnutzung und künstlicher Beleuchtung - Grundlagen):

    Sonnenschutz als Gestaltungselemente, z.B.

    als Ausdruck eines individuellen Lebensstils (Innenarchitektur)

    als aktives Gestaltungselement einer Fassade zum Beispeil Markisen. Diese gibt es in unterschiedlichen Ausführungen: Gelenkarmmarkisen ohne Regenschutzdach sind grundsätzlich eine günstige Einstiegsmöglichkeit, sich eine Markise anzuschaffen. Aber Vorsicht: die zum Teil erheblichen Preisunterschiede im Markisenprogramm zwischen den Baumärkten und den Fachgeschäften sind zum größten Teil qualitätsbedingt. Markisen sind somit Ausdruck der Individualität durch eine Vielfalt an Materialien, Farben,
    Mustern und Formen.
    Sonnenschutz als Beeinflussung der Behaglichkeit, z.B.
    durch Schutz vor Raumaufheizung an heißen Tagen (Treibhauseffekt)

    durch Schutz und Schattenspendung auf Balkonen und Terrassen
    (Erholungsaspekt)

    durch Schutz vor UV-Strahlung (Gesundheitsaspekt)
    Optimierung der Umfeldbedingungen, z.B.
    durch Blendschutz bei starkem direkten Lichteinfall

    Verbesserung der Ergonomie (Bildschirmarbeit)

    durch Kontrastminderung am Arbeitsplatz (Bildschirmarbeit)

    durch optimale Raumausleuchtung und Reduzierung künstlicher Beleuchtung
    (Tageslichtlenkung)

    durch Aufrechterhaltung des Blickkontaktes nach außen (Kommunikation)
    Sonnenschutz als Vermittlung von Schutz und Sicherheit, z.B.
    durch Einblickverhinderung von außen zur Wahrung der Privatsphäre
    Sonnenschutz als Maßnahme zur Energieeinsparung, z.B.
    durch Reduzierung des Energieeintrages (Kühllastreduzierung)

    durch zusätzliche U-Wert-Verbesserung an kalten Tagen und Nächten

    durch Schutz vor Gebäudeauskühlung durch zusätzliche Wärmedämmung.

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    Fitness-Ernährung: Der Mythos vom Fettverbrennungspuls

    Man sagt, ein Mythos stirbt nie, das gilt wohl auch für den Mythos des Pulsbereiches zur optimalen Körperfettverbrennung im Ausdauertraining.

    Man sagt, ein Mythos stirbt nie, das gilt wohl auch für den Mythos des Pulsbereiches zur optimalen Körperfettverbrennung im Ausdauertraining. Dieser besagt, dass im Allgemeinen Ausdauertraining eine Trainingsherzfrequenz von ca. 50-60% der maximal möglichen der optimale Pulsbereich für alle die wäre, die möglichst schnell Gewicht, sprich Körperfett, verlieren möchten. Mit der Begründung, dass in diesem Intensitätsbereich prozentual am meisten Energie für die Arbeit der Muskelzelle durch Verbrennung von freien Fettsäuren bereitgestellt wird.

    Soweit richtig, leider wird dabei oft übersehen, dass zum einen, gerade bei Anfängern der Puls sich nicht in dieser Zone halten lässt, sondern sofort viel höher steigt, zweitens noch viele Faktoren bei der Fettverbrennung eine große Rolle spielen, z.B. kann ein hoher Insulinspiegel im Blut die Verbrennung von Fett und dem damit verbunden Eiweiss verhindern.

    Doch noch viel wichtiger ist, dass Fettverbrennung nicht gleich Körpergewicht oder Körperfett Verlust bedeutet und dass bei Anstieg der Trainingsintensität die Fettverbrennung prozentual zwar nachlässt, aber durch den allgemein höheren Energieverbrauch etwa gleich bleibt.

    Das bedeutet nicht, dass übermäßig schwer trainiert werden sollte und auch nicht, dass eine moderate Belastung gerade für Anfänger nicht wichtig ist. Sondern einfach, es sind auch höhere Intensitäten nicht von Nachteil und Training im so genannten Fettverbrennungsbereich ist einfach Unfug. Das zeigt die verbrannte Menge Fett in Gramm sehr deutlich.

    Etwas völlig anderes ist jedoch mit Fettstoffwechseltraining gemeint, dieses dient zur Regulierung von zu hohen Blutfettwerten. Und es bringt unserem Körper bei, Fettsäuren zur Energiebereitstellung in der Muskelzelle überhaupt effektiv nutzen zu können. Mit Gewichtabnahme oder Körperfettverlust hat dieses aber nur indirekt etwas gemeinsam. Die Mengen sind einfach zu gering. Aus diesem Grund kann man sich zur Unterstützung im Internet und auch in fast allen Fitnessstudio Shop Helfer (Nahrungsergänzungen), wie zum Beispiel L-Carnitin oder Creatin kaufen.

    Doch wie nun am besten Gewicht und Fett regulieren? Sport kann immer nur ein ergänzendes Element dazu sein, einfach durch den erhöhten Energieverbrauch und positive Auswirkungen auf den Fettstoffwechsel, ohne eine sinnvolle Ernährung ist aber alles umsonst. In Studien hat man die besten Ergebnisse dabei mit einer Mischung aus Kraft- und Ausdauertraining erzielt und diese in eher anspruchsvollen Intensitätsbereichen.